Kunsteisbahn Grabengut, Thun

Ausgangslage

  • Die KEB und Curlinghalle Thun werden per 1.1.2015 in den Sportamts- und Liegenschaftsbetrieb der Stadt Thun integriert.
  • Die Liegenschaftsverwaltung saniert die Anlagen in den nächsten 10 Jahren.
  • Die Amtsführung will eine spürbare/wahrnehmbare Verbesserung der Betriebsführung. Von der Genossenschaftsmentalität zu einer dienstleistungsorientierten Servicekultur.
  • Die Eisbetriebe Thun (KEB und Curlinghalle) sollen dabei zu einem service- und kundenorientierten Betrieb ausgerichtet werden mit den Hauptnutzern: Vereine, Öffentlichkeit, Schulen.
  • Gleichzeitig sollen die Abläufe und Strukturen standardisiert und qualitativ verbessert werden.
  • In der Wahrnehmung der Öffentlichkeit soll der Übergang in die städtische Verantwortung mit positiven Ereignissen verbunden werden. Daher sollen auch punktuelle, gut platzierte Anlässe die Positionierung der Anlage fördern und ein neues Image aufbauen helfen.

Auftraggeber

Stadt Thun

Zeitraum

Januar 2015 – Mai 2015

Auftragsbeschreibung und Vorgehensweise

Auftragsbeschreibung und Vorgehensbeschreibung

  • Businessplan über den zukünftigen Betrieb der Kunsteisbahn Thun. Im Vordergrund stehen betriebswirtschaftliche Aspekte zu Organisation, Kostenstruktur, Angebot und Personaleinsatz.
  • Gegenüberstellung und Vor- und Nachteile von 3 Organisationsformen (Betriebs-AG, Genossenschaft oder reiner städtischer Betrieb)